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Ozontherapie

Was ist eigentlich Ozon und wie hilft es?

 

Wenn man Sauerstoff Energie in Form elektrischer Entladung zuführt, dann wird ein Teil des Sauerstoffes in ein Ozonmolekül mit 3 Atomen Sauerstoff umgewandelt;

 

…. das ist Ozon !

 

Ozon ist unter normalen Bedingungen ein farbloses Gas von charakteristischem Geruch und von stark oxydierender Wirkung, in der für die Heilkunde verwendeten Verdünnung aber gänzlich ungefährlich. Ozon entsteht auch bei Ultraviolettbestrahlung und sein Geruch ist jedem bekannt, der einmal eine Höhensonne benutzt hat. Ozon wirkt stark desinfizierend, bakterizid, viruzid und fungizid, das heißt, es besitzt die Fähigkeit, Viren, Bakterien und Pilze abzutöten. Diese Eigenschaften des Ozons werden seit langem zur Trinkwasseraufbereitung und zur Entkeimung von Schwimmbädern genutzt.

 

Der Entdecker des Ozons war der Physiker Schönbein, der 1841 ein eigentümlich riechendes Gas beschrieb, das beim Durchgang elektrischer Funken durch die Luft entsteht. Er nannte dieses Gas Ozon. 1857 gelang es erstmalig Werner von Siemens, mit Hilfe der nach ihm benannten Ozonröhre Ozon auf elektrischem Wege in größeren Mengen herzustellen. Es ist streng zu unterscheiden zwischen Ozon-Luft-Gemischen und Ozon-Sauerstoff-Gemischen. Das für medizinische Heilzwecke verwendete Ozon wird aus reinem (also medizinischem) Sauerstoff hergestellt. Dieses Ozon-Sauerstoff-Gemisch verhält sich gewebefreundlich und bewirkt eine entscheidende Durchblutungsverbesserung, so daß es naheliegend ist, Ozon bei den Gefäßerkrankungen, die mit Durchblutungsstörungen einhergehen, als Therapeutikum einzusetzen. Bei der Behandlung der zentralen und peripheren Durchblutungsstörungen hat sich das Ozon-Sauerstoff-Gemisch, das parenteral (also nicht durch den Mund) verabreicht wird, unter allen konservativen Behandlungsmöglichkeiten nach übereinstimmenden Erfahrungen der damit arbeitenden Therapeuten, als das wirksamste Behandlungsverfahren erwiesen.

 

Die Ozontherapie ist die Zukunft in der ganzen Medizin.
Was ist eigentlich Ozon und wie hilft es?

 

Wenn man Sauerstoff Energie in Form elektrischer Entladung zuführt, dann wird ein Teil des Sauerstoffes in ein Ozonmolekül mit 3 Atomen Sauerstoff umgewandelt;

 

…. das ist Ozon !

 

Ozon ist unter normalen Bedingungen ein farbloses Gas von charakteristischem Geruch und von stark oxydierender Wirkung, in der für die Heilkunde verwendeten Verdünnung aber gänzlich ungefährlich. Ozon entsteht auch bei Ultraviolettbestrahlung und sein Geruch ist jedem bekannt, der einmal eine Höhensonne benutzt hat. Ozon wirkt stark desinfizierend, bakterizid, viruzid und fungizid, das heißt, es besitzt die Fähigkeit, Viren, Bakterien und Pilze abzutöten. Diese Eigenschaften des Ozons werden seit langem zur Trinkwasseraufbereitung und zur Entkeimung von Schwimmbädern genutzt.

 

Der Entdecker des Ozons war der Physiker Schönbein, der 1841 ein eigentümlich riechendes Gas beschrieb, das beim Durchgang elektrischer Funken durch die Luft entsteht. Er nannte dieses Gas Ozon. 1857 gelang es erstmalig Werner von Siemens, mit Hilfe der nach ihm benannten Ozonröhre Ozon auf elektrischem Wege in größeren Mengen herzustellen. Es ist streng zu unterscheiden zwischen Ozon-Luft-Gemischen und Ozon-Sauerstoff-Gemischen. Das für medizinische Heilzwecke verwendete Ozon wird aus reinem (also medizinischem) Sauerstoff hergestellt. Dieses Ozon-Sauerstoff-Gemisch verhält sich gewebefreundlich und bewirkt eine entscheidende Durchblutungsverbesserung, so daß es naheliegend ist, Ozon bei den Gefäßerkrankungen, die mit Durchblutungsstörungen einhergehen, als Therapeutikum einzusetzen. Bei der Behandlung der zentralen und peripheren Durchblutungsstörungen hat sich das Ozon-Sauerstoff-Gemisch, das parenteral (also nicht durch den Mund) verabreicht wird, unter allen konservativen Behandlungsmöglichkeiten nach übereinstimmenden Erfahrungen der damit arbeitenden Therapeuten, als das wirksamste Behandlungsverfahren erwiesen.

 

Die Ozontherapie ist die Zukunft in der ganzen Medizin.